Platinum metallicum

Platinum metallicum · Plat.

Platinum metallicum

Hahnemann „Die chronischen Krankheiten“, Band V, S. 115

„Platina, Platigne“
„Chemisch reine Platigne welche weich ist, und sich mit dem Messer schneiden lässt, wird in Königswasser (Salpeter- und Kochsalzsäure), in der Hitze aufgelösst, die erhaltene, goldgelbe Auflösung mit destillirtem Wasser gehörig verdünnt und ein glattgeschliffenes Stahl-Stäbchen hineingehangen, woran sich die Platigne als eine krystallinische Rinde ansetzt, welche, leicht zerreiblich, mit destillirtem Wasser mehrmal ausgesüsst, und zwischen Fliesspapier wohl getrocknet wird.“

Labor Gudjons:

Es wurde fein ausgewalztes Platinblech aus einer Goldschmiede verwendet.

Homöopathisches Arzneibuch, zugleich 5. Nachtrag zur Ausgabe 1978, 1. Nachtrag zur Gesamtausgabe, S. 363

Rutherford: Chemielexikon

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